Bilder-SEO

Bilder-SEO: Was steckt dahinter?

Bilder-SEO klingt erst mal nach Fachchinesisch, ist aber schnell erklärt: Wir machen Bilder so fit, dass Google sie versteht und die Seite damit besser finden kann. Es geht dabei nicht um hübschere Fotos, sondern einfach darum, dass Suchmaschinen wissen, was auf dem Bild zu sehen ist. Google sieht nämlich keine Bilder, sondern nur Daten, ein Bild ohne Beschreibung bleibt für Google wie ein Buch ohne Titel. Bilder-SEO heißt also, wir geben jedem Bild die passenden Infos mit auf den Weg, damit es im Netz gefunden wird.

Wie macht Bilder-SEO dein Business sichtbarer?

Wenn du zum Beispiel einen Online-Shop für T-Shirts betreibst und deine Produktbilder schlampig benannt sind (zum Beispiel DSC00123.jpg), tauchst du bei Google-Bilder fast nie auf. Wer aber nach „rotes T-Shirt mit Print“ sucht, findet lieber das Foto, das so genannt und beschrieben ist. Das bringt mehr Besucher direkt zu deinem Angebot. Auch lokale Dienstleister profitieren: Such jemand nach „Friseur Hannover“, kann ein gutes Bild deines Salons in den Suchergebnissen auftauchen, aber eben nur, wenn wir mit Bilder-SEO nachgeholfen haben. Das bringt zusätzliche Klicks, Anfragen und am Ende auch Kunden.

Klassiker: Diese Fehler sehen wir ständig

  • Bilder heißen immer noch „IMG_1234.jpg“ statt „torte-schoko-konditorei-mueller.jpg“.
  • Alt-Texte fehlen völlig oder stehen einfach nur „Bild“ drin.
  • Die Dateigröße ist viel zu groß, dadurch lädt die Seite im Schneckentempo.
  • Bilder werden ohne Kontext eingebaut, Google weiß nicht, was gemeint ist.
  • Keine Bildunterschriften, obwohl sie für Nutzer und Suchmaschine helfen.
  • Grafik mit Text drauf, aber der Text steht nicht zusätzlich im HTML, das ist für Suchmaschinen unsichtbar.

Unser Praxis-Tipp: So optimierst du Bilder richtig, Schritt für Schritt

Erste Regel: Das Bild braucht einen sprechenden Dateinamen, wie „kindergeburtstag-torte-schoko.jpg“ statt Zahlenkauderwelsch. Dann kommt der Alt-Text dran, das ist das Alternative Textfeld im Upload-Fenster, zum Beispiel bei WordPress direkt beim Bild in der Mediathek. Beschreibe da möglichst genau, was zu sehen ist, ohne bloß Schlagworte zu aneinanderzureihen („Torte Schokolade Kindergeburtstag“ bringt wenig, „Schokoladentorte mit bunten Kerzen zum Kindergeburtstag“ ist besser). Nächster Punkt: Die Dateigröße solltest du so klein halten wie möglich, ohne dass das Bild unscharf wird. Als Richtwert: unter 200 Kilobyte reicht meistens locker, selbst für große Bilder. Bildunterschrift nicht vergessen, die hilft auch echten Menschen beim Verstehen. Und wenn du Grafiken nutzt, schreib den enthaltenen Text zusätzlich ins HTML, sonst verpufft die Info für Google komplett.

Du willst dich nicht selbst mit Bilder-SEO herumschlagen, Fehler riskieren oder unnötig Zeit verlieren? Dann übernehmen wir das für dich, melde dich einfach bei uns.

Häufige Fragen zu Bilder-SEO

Wie finde ich die passenden Alt-Texte für meine Bilder?

Frag dich, was auf dem Bild für jemanden zu sehen wäre, der nichts sieht, also für Blinde. Formuliere das kurz, klar und ohne unnötige Schlagworte.

Muss ich jedes Bild einzeln optimieren?

Ja, jedes Bild braucht einen eigenen Dateinamen und Alt-Text. Copy-Paste bringt dich hier nicht weiter, weil Google sonst alle Bilder gleich behandelt.

Lohnt sich Bilder-SEO auch für kleine Firmen?

Definitiv. Gerade bei weniger Konkurrenz können schon kleine Verbesserungen dazu führen, dass du mehr Besucher und Anfragen bekommst.

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